A CHANCE TO KISS

A CHANCE TO KISS: Der Titel der Arbeit «A CHANCE TO KISS» ist an die Glasfront der Kunsthalle Luzern geküsst –
eine sichtbare Spur und auch hörbar. Als Berührungsfläche und Klangkörper bespielt, wird diese mittels an der Scheibe
angebrachten Kontaktmikrophonen zum interagierenden Resonanzraum. Das Publikum hat die Möglichkeit durch aktive
Berührung klangliche Veränderung der laufenden Kussmelodie vorzunehmen und so eigene Spuren darin zu hinterlassen

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Lippenbalsam an Glaswand, zwei Piezo-Mikrophone, Max Msp,
Kunsthalle Luzern, 2016

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